September 2017: wabos goes geo

Wow! Das Titelthema des renommierten Magazins geo lautet in der 09/2017-Ausgabe: „Die grüne Revolution – Wie die Natur unsere Städte erobert“. Ganz am Anfang im Hauptartikel „Die grüne Stadt“ von Anke Sparmann und Benne Ochs geht es darum, dass immer mehr Menschen in Städten leben, sich dabei aber mehr Natur wünschen. Anhand von Beispielen aus drei Städten wird dies aufgezeigt: Kopenhagen, Berlin und … Osnabrück!
Und nun ratet mal, welches Projekt darin auch beleuchtet wird!?!!! Genau! Die WabOS!

Wir bedanken uns bei den beiden sympathischen Autor*innen / Fotograf*innen für ihr ausführliches Interesse und Engagement. Das war mal gute Zusammenarbeit!

Unsere „Angst vor Rechten“ haben wir nach 3 Monaten einigermaßen überwunden… daher ist der Artikel nun abfotografiert als pdf hier zu finden. Trotzdem gehört der Artikel natürlich nach wie vor nicht uns und so weiter… aber ein Lese-Ex gibt’s auch bei uns auf’m Platz.

17. – 20. Januar 2017: BOB, eine populistische Geisterfahrt

Nachdem die im Stadtrat seit der Kommunalwahl 2016 neu vertretene „Partei“ BOB (ja, fast wie der Baumeister… Der Name ist Programm!) keinen direkten Kontakt mit uns gesucht haben, wurden wir am 17.01.2017 per Pressemitteilung in der Lokalzeitung (NOZ; auch in der Hasepost) „freundlicherweise“ von ihnen dazu aufgefordert, ihren Baumeister-Plänen zu weichen. Begründung: Die Schultoiletten müssen renoviert werden.*

Dankenswerterweise erschien kurz darauf, am 20.01.2017, ein Leserbrief von Herrn Thorsten Jansing. – Thorsten, Sie sind / du bist super!!!

* LOL

07. Januar 2017: Stopp Westumgehung!

Am 07.01.2017 erschien in der Lokalpresse (NOZ) im Rahmen der frühzeitigen Bürgi-Beteiligung zu den auch uns bedrohenden Bebauungsplänen eine Anzeige seitens der bepo. Die Bürgi-Initiative wehrt sich schon seit vielen Jahren gegen den Bau einer westlichen Umgehungsstraße in Osnabrück, wie sie trotz bzw. wegen der geplanten Wohnbebauung noch immer „partei-streit-macht-politisch“ im Raum schwebt. Dies unter anderem weil das „Verkehrskonzept Westerberg“ noch immer nicht ganz zufriedenstellend für die Anwohner*innen und die Nutzer*innen ist.* Danke für euer Engagement, liebe bepo!!!

* Unsere Meinung dazu ist ja klar: Bus- und Radnetz stark verbessern, SUVs beschränken und so. Fertig!

22. Dezember 2016: Bescherung für die Stadt Osnabrück

Nachdem wir ein paar Infostände in der City Oznabrooklyns durchgeführt und bei unserer online-Petition auf change.org schon mehr als 5.000 Unterschriften erhalten hatten, gab es – pünktlich zum Beginn der frühzeitigen Beteiligung zu den B-Plänen – eine „vorweihnachtliche Bescherung“ für die Stadt Osnabrück. Manuell und digital waren bis dahin mehr als 7.700 Unterschriften von Unterstützer*innen aus Osnabrück, aber auch aus vielen anderen Gegenden des Globus zusammengekommen. Überreicht wurde dieser erste Batzen stellvertretend dem Oberbürgermeister, Herrn Wolfgang Griesert, im Rathaus. Eingepackt waren sie in einem kleinen …. na, was wohl?? …Bauwagen!

Die Lokalpresse berichtete erst am 09.01.2017 über die Aktion. Den online-Bericht findet ihr hier.

Wichtig: Unsere online-Petition läuft weiter!

09. / 10. Dezember 2016: www.

Westumgehung, Wagenburg, Wirrwarr.

Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt tat Anfang Dezember sein Bestes, für weihnachtliches Wirrwarr zu sorgen: Wagenburg ja, Westumgehung ja, Wohnbebauung ja… Wie? Wo? Wer? Was?

Versprecher oder Versprechen?

Den online-Artikel der Lokalzeitung NOZ findet ihr hier.

Auch die Osnabrücker online-Zeitung Hasepost berichtete im Vorfeld: „Kann die Wagenburg am Finkenhügel heute gerettet werden?

01. Dezember 2016: Bürgiforum Westerberg / Weststadt

Auf einem bürgerlichen Stadtteilforum am 01.12.2016 wurde auf unseren Antrag hin auch das Thema unseres Verbleibs am Westerberg / in der Weststadt angesprochen. Das offizielle Protokoll dazu findet ihr hier (unser TOP, 2. d) ist auf den Seiten 4 und 5 zu finden). Die Lokalpresse hat daraufhin die Besorgnisse um unser Bleiberecht, die inzwischen viele Institutionen teilen, veröffentlicht.

November 2016: Und klammheimlich die Stadt.

Im November 2016 veröffentlichte die Stadt Osnabrück – ganz unscheinbar und doch so folgenreich… auf den Seiten des Immobilienmarktes in der Lokalzeitung (NOZ)… klammheimlich und doch so laut …neben ein paar unauffälligen posts auf ihren Seiten im Netz – ihre Bebauungs- und Verkaufsabsichten im Bereich des Finkenhügels.

Nicht nur der Inhalt ist „beh“, sondern auch die Art und Weise der sogenannten „Kommunikationspraxis“ – so gesetzlich verankert und „gängig“ sie auch sein mag – finden wir ziemlich „beh“.

UNSER ZUHAUSE WIRD NICHT VERMARKTET!
¡BASTA!

11. November 2016: Hasepost

Am 11.11.’16 berichtete erstmals auch die Osnabrücker online-Zeitung Hasepost über uns. Unter dem Titel „Mösers Meinung – zum Thema ‚Osnabrücker Wagenburg'“ findet ihr den prima Artikel hier.

September 2016 bis dato: Petition für’s Bleiberecht!

Seit dem 1. September 2016 läuft zusätzlich zur manuellen Unterschriftensammlung unsere online-Petition auf change.org, mit der wir unserem Kampf ums Bleiberecht – JETZT UND FÜR IMMER! – Nachdruck verleihen möchten. Wir sind hoch erfreut und manchmal zu Tränen gerührt aufgrund der großartigen Unterstützung, die wir auf diesem Wege sowohl aus Osnabrück als auch von vielen anderen Orten in Europa und der ganzen Welt erfahren. Auch die lokale Presse hat uns dankenswerterweise darüber ihre Aufmerksamkeit geschenkt und uns in einigen Ausgaben etwas Platz, Papier, Tinte und somit Informationsverbreitung beschert. Weiter so, holdes Lokalblatt!

August 2016: Die WabOS, der Sand im Getriebe

Ende August 2016 wurde in der Lokalpresse erstmals – und mit einer fantastischen Wortwahl! – groß über die WabOS und ihre Bewohner*innen berichtet; darüber, dass eine Vertreibung unseres Projektes von uns nicht hingenommen wird; darüber, dass wir uns nicht einfach aus unserem Zuhause verdrängen lassen werden. Seit dem weiß Osnabrück Bescheid… über uns „bürgerliche Gallier*innen im Kampf ums Paradies“ ; )

Den ganzen NOZ-Artikel findet ihr inklusive Video und Fotos hier, den coolen Kommentar über den Sand im Getriebe hier. Have fun!

September 2015: Der Dünnpfiff der Herrschenden

Obwohl, oder gerade weil – wie auch immer -, eine westliche Umgehungsstraße um den Westerberg per Bürgivotum im Jahr zuvor knapp abgelehnt worden war, hat sich der Wunsch nach mehr Grau statt Grün bei den Herrschenden der Stadt nicht gewandelt. 2015 kam dann bei einem tiefen Griff ins Klo dieser Dünnpfiff raus:

Wenn ihr aus irgendeinem Grund Lust verspüren solltet, die Partei-politischen Streitereien zu dem Thema „Gegen das Grün! – Asphalt und mehr Autos versus Beton und trotzdem mehr Autos“ näher zu verfolgen, dann findet ihr auf den Seiten unseres geliebten bürgerlichen Lokalblatts viele miteinander verlinkte Artikel dazu, z. B. hier.

Kleiner Tipp: Leser*innenbriefe und Kommentare Schreiben ist super!