März 2018: Die WabOS, die Hasi und das Haus Mainusch

Was haben die WabOS, die Hasi und das Haus Mainusch gemeinsam? – Richtig. Wir alle sollen, wie so viele andere Projekte und Freiräume, den Geschwüren der Gentrifizierung weichen.

Das selbstverwaltete Zentrum SubstAnZ in Osnabrück hat sich auf coole Art nochmals mit uns, der WabOS, und auch mit dem von Räumung bedrohten selbstverwalteten Kulturraum Hasi in Halle an der Saale solidarisch erklärt. Schaut selbst! Ein dickes DANKE an dieser Stelle an die bewegende Crew!

In einer ähnlichen Lage wie die Hasi und wir befindet sich auch das Haus Mainusch auf dem Campus der Johannes Gutenberg Universität in Mainz. Das selbstverwaltete Kultur- und Kommunikationszentrum ist nun nach 25 Jahren äußerst erfolgreichen Bestehens und vielfältigster Nutzung von den Walzen der Gentrifizierung – die auch und erst recht vor Unis und Hochschulen keinen Halt macht – in seiner Existenz bedroht. Eine online-Petition zur Verhinderung schlimmen Übels in Mainz läuft. Unterzeichnen könnt ihr sie hier!

Wir, die WabOS, erklären uns selbstverständlich solidarisch mit der Hasi und dem Haus Mainusch! Und eins sei hier nochmal deutlich gesagt:

WIR LASSEN UNSERE FREIRÄUME UND UNSERE LEBENSRÄUME NICHT PLATTWALZEN!!!

GEGEN PLAN. – FÜR VIELFALT. FÜR KULTUR. FÜR NATUR.

KREATIV. VON UNTEN. MITEINANDER.

Dezember 2017: Die WabOS, wohnend und gesund.

Zum Jahresabschluss haben wir es dank des Architekten Rolf Brinkmann vom Ökodorf ecovillage e. V. (Osnabrück) mit einem feinen Artikel und ein paar coolen Fotos vom Fotografen Benne Ochs noch bis in die überregionale Architektur-Szene geschafft!

Das Institut für Baubiologie + Nachhaltigkeit mit Sitz im bayrischen Rosenheim bringt regelmäßig die Zeitschrift Wohnung & Gesundheit heraus. Den Artikel über unsere WabOS aus der Ausgabe Nr. 165 findet ihr hier. Frohes Lesen allerseits!

Dezember 2017: Atomkraft? NEIN DANKE!

Genau! Wir haben die Lingen-Resolution unterzeichnet!

Denn wir vertreten vehement die Meinung, dass ALLE Atomanlagen umgehend (!) abgeschaltet werden müssen. Zudem liegt Osnabrück nur einen Steinwurf vom Atom-Mega-Standort Lingen (Emsland) entfernt, außerdem in der Nähe der nordrhein-westfälischen Atom-Standorte Gronau und Ahaus und direkt an einem Verkehrs- (= Transport-) Knotenpunkt.

Aber egal wo: Atomenergie gehört ein für alle Mal abgeschafft!

Daher rufen wir euch dazu auf, die Resolution mit eurer Gruppe, Organisation oder Initiative – egal wo ihr lebt – ebenfalls zu unterzeichnen! Wendet euch dafür an die in dem oben verlinkten pdf ganz unten angeführte email-Adresse.

Rettet die WabOS!

Das Leben könnte so schön sein…, wenn nicht:

Obwohl wir seit nunmehr 20 Jahren hier leben, plant die Stadt Osnabrück unser Zuhause als Bauland auszuschreiben. Schon 2014 schwebte über uns die (Un-) Möglichkeit einer Verdrängung im Zuge der ehemals geplanten Westumgehungsstraße. Jetzt erscheint die Bedrohungslage in einem anderen Licht: War die Westumgehung ein politisch stark umstrittenes Thema, sind sich die Parteien in puncto Bauland offenbar einig – denn mehr Wohnraum soll her. Dabei wird übersehen, dass wir bereits bezahlbaren (!) Wohnraum darstellen und es auch in dieser Stadt leerstehende Wohnungen gibt. Somit wird klar, dass kein sozialer Anspruch hinter dem Vorhaben steckt, sondern allgemein hohe Grundstückspreise in diesem Stadtteil locken. Die eigens erschaffenen Zwänge der Stadtpolitik, stetigen Zuzug zu generieren um Geld in die Kassen zu spülen, zielt eben nicht darauf ab, dass alle Bewohner*innen ein Dach über dem Kopf haben. Diese Art von Politik, die nur auf Kapitalverwertung abzielt, macht uns faktisch zu Bürger*innen zweiter Klasse und zeigt, dass für Subkulturen immer weniger Raum bleibt.

Die Fläche, die im Gespräch ist, bietet in Form ehemaliger Hausgärten, Streuobstwiese und Grünland ein natürliches Habitat für Tiere, Pflanzen und Menschen. Unser Wagenplatz fügt sich hervorragend in das Gelände ein ohne diese Lebensräume zu gefährden. Der stetigen Vernichtung von ökologischen Nischen und der fortlaufenden Umweltzerstörung gilt es neue Ideen entgegenzuhalten, die auch Fragestellungen nach neuen Wohn- und Lebensformen wie der unseren aufwerfen sollten.

Wir wollen weiterhin an diesem schönen Platz bleiben und werden für den Erhalt der Fläche kämpfen. Helfen könnt ihr uns, indem ihr eure Unterschrift für uns abgebt und der Stadt Osnabrück bzw. den Politiker*innen eurer Wahl erzählt, was ihr von dem geplanten Bauvorhaben haltet.

wabos-petitionzur online-Petition

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Mailt uns gerne an wabos’at’riseup.net, wenn ihr (außer den gelegentlichen Petitions-updates) unseren unregelmäßigen newsletter erhalten möchtet. Ansonsten schaut doch öfter mal unter den Neuigkeiten, was so los ist. Und ältere – aber nicht weniger relevante oder aktuelle – Infos findet ihr in unserem Archiv!

WabOS ?!

Nein. #wabos ist nicht etwa das Akronym für „what a bunch of shit“

#wabos = #WagenburgOsnabrück

sozial · ökologisch · kulturell

Wir, die WabOS (Wagenburg Osnabrück), sind ein alternatives Gemeinschaftsprojekt, das seit 1997 Am Hirtenhaus (Finkenhügel) existiert. Wir sind (+/-) 10* Menschen verschiedener Altersstufen, die in ihren selbst (aus-) gebauten Bauwagen mitten im Grünen leben. Unser Wagenplatz fügt sich hervorragend in das Gelände ein ohne Natur und Lebensräume zu gefährden.

Hier probieren wir eine andere Form des Zusammenlebens aus, ohne soziale Isolation und Vereinzelung, wie sie in der heutigen Gesellschaft – auch aufgrund der Wohnverhältnisse – um sich greifen. Veranstaltungen und Partys werden gemeinsam organisiert und Entscheidungen nach dem Konsensprinzip getroffen. Jede Stimme zählt in einem Miteinander, das jede*n einbezieht.

Das Grundstück ist durch unseren Verein WabOS e. V. von der Stadt Osnabrück gepachtet. Es ist nicht erschlossen, was bedeutet, dass wir unseren eigenen Solarstrom produzieren und vorhandenes Regenwasser nutzen bzw. das wenige benötigte Trinkwasser von außen beziehen.

foto1Wir setzen uns nicht nur für den Fortbestand unseres eigenen Projektes ein, sondern für Wagenplätze und andere alternative Lebensweisen überall.

* Dass wir „nur“ (+/-) 10 Menschen sind liegt, nebenbei bemerkt, nicht an uns oder mangelndem Interesse, sondern an den Restriktionen unseres Pachtvertrages. Ganz im Gegenteil machen wir immer wieder die traurige Erfahrung, anfragende potentielle neue Mitbewohner*innen aufgrund der Pachtverhältnisse fortschicken zu müssen. Daher rührt auch unser Initiativantrag beim Stadtrat auf Vergrößerung unseres Platzes und der erlaubten Bewohner*innenzahl.

Wir positionieren uns klar gegen jegliche Form von Diskriminierungen wie Rassismus, Ageismus, Sexismus und Homophobie. Ebenso haben nationalistisches und / oder antisemitisches Gedankengut und andere faschistische Ideologien bei uns – und überhaupt auf der Welt – nix zu suchen!

…und Speziesismus ist auch kacke.

 

refugees_welcome

Für mehr Wagenplätze!

Wagenburgen gibt es wohl schon so lange wie es rollende Fahrzeuge gibt. Belegt sind sie seit der Antike, wobei die ursprünglich kreis- oder wallförmige Siedlungsform in den unterschiedlichsten Kulturen und über mehrere Kontinente hinweg seit jeher beliebt war. Nicht nur dienten „Burgen“ aus Wagen dem Schutz und der Verteidigung. In den allgemein stark zurückgehenden nomadischen und wandernden Kulturen waren und sind sie seit jeher der allgemeine Wohnsitz. (Bei Interesse werft doch zum Beispiel mal einen Blick auf den wikipedia-Artikel dazu.)

Wagenplätze beziehungsweise das Wohnen auf Rädern haben sich auch in Zeiten von Notstand bewährt, zum Beispiel für Kriegsflüchtlinge oder unter Umständen großer Armut. – Doch was sinnvoll und positiv erscheint wird bekanntlich allzu oft von bürokratischen Repressionsorganen versucht zu Nichte zu machen…

…zum Glück nicht immer mit Erfolg: Die Lebensform „Wagenplatz“ hat auch die BRD-Jahrzehnte bislang irgendwie überstanden. Trotz ständiger Vertreibungen und Verdrängungen der als Minderheit zu betrachtenden Menschen, die diesen oft als „alternativ“ kategorisierten Lebensstil frei für sich wählen, haben es viele Wagenplätze inzwischen geschafft, sich über kommunalpolitische Hürden hinweg zu etablieren – teils wirklich „safe“, teils allen politischen Widrigkeiten zum Trotz irgendwie da geblieben.

Dass es in puncto selbstverwaltete Freiräume der Lebensform Wagen kein ruhiges Hinterland gibt, hat wohl spätestens mit der Zerstörung der Bambule in Hamburg auch der*die letzte BILD-Leser*in verstanden. War dann nicht mehr so schillig, in der Hansestadt…

WIR FREIRÄUME HALTEN ZUSAMMEN!

Auch in Osnabrück gibt es neben unserer WabOs seit Jahrzehnten weitere Wagenplätze beziehungsweise Bestrebungen nach mehr. Nicht nur für uns selbst fordern wir durch unseren Initiativantrag beim Stadtrat eine räumliche Vergrößerung unseres Platzes, einhergehend mit der Erhöhung der erlaubten Bewohner*innenzahl.

Erwachsen damals noch im Zusammenhang mit der Forderung nach einem autonomen Zentrum (heute das SubstAnZ) wurde der bald darauf gegründete Verein Wagen wagen e. V. von der Stadt (unter den absurdesten Vorwänden) jahrelang durch die Gegend geschubst… und schließlich gänzlich seiner geologischen Grundlage beraubt. Nach einigen Querelen konnte der Wagen-wagen-Wagenplatz jedoch auf einem großen und wunderschönen Grundstück von echt coolen Privatleuten zu fairen Bedingungen unterkommen. So weit, so safe.

Ein bitteres Ende wurde durch kommunalpolitische Unfähigkeiten dem Wagen- und Wohnprojekt Grüne Gräser bereitet, die nach einem prima Start (2010), gefolgt von nervigem Hickhack in Bramsche (Landkreis Osnabrück), bei der ollen „Friedensstadt“ Osnabrück damals (2012) leider nur auf taube Ohren gestoßen sind…

Der Bedarf nach weiterem Raum für Wagenleben ist auch in unserer Ha(n)sestadt erfahrungsgemäß nach wie vor enorm!

FÜR MEHR WAGENPLÄTZE!

Außerhalb unserer provinziellen Großstadt ist aktuell der Wagenplatz Wem gehört die Welt in Köln von Gentrifizierung und Räumung bedroht – obwohl allein online über 13.000 Menschen für den Erhalt unterschrieben haben.

Für den ebenfalls Räumungs-bedrohten Bauwagenplatz Duisburg Homberg könnt und sollt ihr weiterhin auch online unterschreiben!

Auch unseren Genoss*innen aus der Braunschweiger Nordstadt scheinen die lokalen Behörden bald an den Wagen-Kragen gehen zu wollen. Wir solidarisieren uns selbstverständlich auch mit dem Platz dort und werden versuchen euch dazu auf dem Laufenden zu halten.

Inzwischen haben mehrere Wagenplätze den Schritt ins digitale Zeitalter gewagt, darunter z. B. die guten alten Schattenparker in Freiburg, die Wagengruppe Treibstoff in Wien, die endlich einen festen Platz JETZT UND FÜR IMMER braucht, diverse Plätze an diversen Orten wie Hamburg, Berlin, Würzburg, … Ihr kennt ja das Internetz und die (a)social media: Wer*wsie suchet, der*die findet.

Auf der Seite wohnhaft.de findet ihr außerdem Interessantes und Nützliches rund ums Wagenleben.

Gekommen um zu bleiben!!!

– Das Soli-Logo „Für mehr Wagenplätze“ schicken wir euch auf Anfrage gerne als .xcf für die freie Gestaltung (Siebdruck, Aufkleber, Plakate,…) –

politix@Oznabrooklyn

Im Folgenden findet ihr Links zu einigen Gruppen, die die Welt in Osnabrück – und weit darüber hinaus – sozialer, ökologischer und bunter machen wollen. Wir haben hier eine vielfältiges Sammelsurium zusammengestellt, unabhängig vom Grad der Radikalität der Gruppierungen. Klickt euch durch, informiert euch, schaut dort vorbei – egal wo, macht was!!!

abseits – Osnabrücker Straßenzeitung

Aktionszentrum Dritte Welt – u. a. Eine-Welt-Laden Osnabrück

Albert-Schweitzer-Stiftung – Ortsgruppe für unsere Mitwelt

Amnesty International – (nicht nur) Hochschulgruppe Osnabrück

Anti-Atom-Gruppe Osnabrück – Für den Atomausstieg!!!

attac – Ortsgruppe Osnabrück

avanti! – Verein zur politischen, kulturellen und sozialen Bildung sowie der internationalen Begegnung

BEPO – Bürgerinitiative zum Erhalt und zur Pflege des westlichen Naherholungsgebietes Osnabrück e. V.

Bezahlbarer Wohnraum – Kampagne eines breiten Bündnisses in Osnabrück mit diversen Forderungen und Ansätzen zum fundamentalen Thema Wohnen

BUND – Friends of the Earth Ortsgruppe Osnabrück, eine Jugend-Gruppe gibt es auch!

Café Résistance – Offener antifaschistischer Treff Osnabrück

CSA-Hof Pente – community supported agriculture bei Osnabrück

Exil – Osnabrücker Zentrum für Flüchtlinge / Hilfe für Geflüchtete

Flüchtlingshilfe Rosenplatz – Praktische Hilfe für Solidarität und gegen Ausgrenzung im Viertel um den Rosenplatz

Freie Schule Osnabrück – Initiative zur Gründung einer freien alternativen Grundschule in der Stadt

FreiZeit für Flüchtlingskinder – praktische Hilfe in und um Osnabrück

Greenpeace – Ortsgruppe Osnabrück, eine Jugend-AG gibt es auch!

Hanffreunde Osnabrück – Für die Legalisierung von Cannabis

Initiative für Tierrechte Osnabrück – Veganismus und Tierrechte (nicht nur für Studierende)

jako – Jugendantifa Kreis Osnabrück

Kleine Strolche – Linke Hochschulgruppe (Uni Osnabrück)

Lega S Jugendhilfe – Therapie & Umweltbildung Nackte Mühle

NABU – Gruppe des Naturschutzbunds

No Lager – Antirassistische Gruppe Osnabrück

Osnabrück alternativ – Linker Terminkalender

Osnabrücker Baumschutz – Verein für Baum- und Naturschutz

Riot Shocker Crew – Fan-Gemeinschaft für das 2. Team des Rollstuhl-Sport-Clubs (RSC) Osnabrück

Rote Hilfe – Ortsgruppe Osnabrück

Solarenergieverein Osnabrück e. V. – Beratung für friedliche und umweltfreundliche Energien

Solidarity City Osnabrück – Netzwerk für eine solidarische Friedensstadt, auch wir als WabOS sind dabei.

SubstAnZ – Selbstverwaltetes Zentrum Osnabrück

Umweltforum Osnabrücker Land e. V. – Dachverband der Natur- und Umweltschutzvereine in Stadt und Landkreis Osnabrück

Untergrund Osnabrück – Osnabrücker Luftschutzbunkern auf der Spur: Gegen das Vergessen!

Viele weitere Gruppen und Aktionen findet ihr auf den Seiten des alternativen Terminkalenders Osnabrück.

Wenn ihr das doofe Gesichtsbuch nutzt, könnt ihr auf einige andere Gruppen zugreifen, wie z. B. LiKOS (Libertäre Kommunist*innen), die Feministische Antifa, weitere fem-Gruppen, etc., oder auch das Bündnis EPOS (Emanzipatorische Politik Osnabrück), in dem auch wir als WabOS Mitglied sind. Hinweisen möchten wir euch dringend auch auf die SOLWODI-Sisters Osnabrück, eine lokale Bündnis-Gruppe aus SOLWODI (solidarity with women in distress) und SISTERS e. V.: Gemeinsam gegen Prostitution und Menschenhandel. (Kontakt zur Ortsgruppe: solwodi-sisters’at’riseup.net).

Viele der Gruppen werden auch auf den Seiten des SubstAnZ vorgestellt. Eine unvollständige Liste (studentischer) Initiativen findet ihr beim StuRa (Studierendenrat der Uni) oder fragt einfach beim AStA der Uni bzw. beim AStA der Hochschule nach. Im Uni-AStA findet ihr auch die drei autonomen Referate für ausländische Studierende, für Schwule* und für Lesben* und anderen Frauen*.

Ansonsten gibt es noch das empfehlenswerte Café Mano Negra (Alte Münze 12, gegenüber vom Uni-AStA), in dem ihr – am besten freitags nach der Mensa so ab 14 Uhr – viel radikalen Lesestoff und Heißgetränke, einen Infoladen und nette Menschen zum Quatschen findet.

P. S.: Haben wir eure coole Gruppe in Stadt oder Landkreis Osnabrück hier bislang nicht erwähnt??? Das geht gar nicht! Also, mailt uns einfach an: wabos’at’riseup.net

P. P. S.: Nach den bekannten Paragrafen aus dem Dschungel haften wir nicht für die Inhalte der bei uns verlinkten websites!

 

 

Kontakt & Impressum

WabOs – Wagenburg Osnabrück – WabOS e. V.

seit 20 Jahren – und bitte für immer!!!
Am Hirtenhaus 5, 49078 Osnabrück

mail: wabos’at’riseup.net (Auf Wunsch gibt’s newsletter!)
phone: +49 1573 0645511 (Bitte auf den AB quatschen!)

Unser wunderschöner Platz befindet sich im Westen der Stadt auf dem Finkenhügel, ganz in der Nähe des Klinikums. Mit Bus nehmt ihr eine der Linien R31, 31, 32 oder 33. Die Haltestelle heißt Lotter Kirchweg. Und dann müsst ihr nur noch schräg hinter die Hochhäuser etwas bergauf laufen (die Straße heißt da erst Mozartstraße, aber oben ab der Kurve Am Hirtenhaus) – und ihr seid da!

 

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