02. März 2021: Pressemitteilung #010

Betreff: Unterschriftenübergabe Petition “Rettet die Wagenburg Osnabrück, unser Zuhause!” an die Stadt Osnabrück


Am kommenden Donnerstag, den 04.03.2021, werden die Bewohner*innen der WabOS, Wagenburg Osnabrück, in Begleitung einiger Unterstützer*innen und Nutzer*innen des seit 1997 am Finkenhügel ansässigen Projektes die Unterschriften ihrer Petition mit dem Titel “Rettet die Wagenburg Osnabrück, unser Zuhause!” der Stadt Osnabrück überreichen. Die Übergabe wird um 16 Uhr auf der Rathaustreppe erfolgen. Herr Stadtbaurat Frank Otte hat sich dazu bereit erklärt, die Unterschriften stellvertretend für Oberbürgermeister Griesert und die Gremien der Stadt Osnabrück, wie den Rat, im Vorfeld der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt entgegenzunehmen.

Hintergrund der vor allem online auf der Plattform change.org stattfindenden, Ende August 2016 gestarteten und neben Deutsch auch auf drei weiteren Sprachen abrufbaren Petition ist, dass die WabOS seit 5 Jahren um ihren Verbleib am Finkenhügel kämpft. Dabei geht es den 10 Bewohner*innen und den Dutzenden Nutzer*innen und Unterstützer*innen nicht ausschließlich um den Verbleib ihres langjährigen Zuhauses und den wichtigen subkulturellen Treff- und Anlaufpunkt, der bunte Abwechslung in die Gegend Westerberg-Weststadt bringt. Sondern es geht ihnen auch um die Natur bzw. den naturnahen Habitatkomplex entlang der Straße Am Hirtenhaus sowie den Gesamtbereich der Bebauungspläne 616/617 der Stadt Osnabrück, der einen landwirtschaftlich-kulturellen, landschaftlich-ästhetischen und naturnahen Übergangsbereich zum Grünen Finger Westerberg einerseits und zum Naherholungsgebiet Heger/Natruper Holz/Rubbenbruchsee andererseits darstellt.
Als skandalös bezeichnen sie die allgemein derzeit vorherrschende Bebauungspolitik in Osnabrück, die von allen drei großen Parteien (CDU, SPD und Grünen) be- und überstürzt vorangetrieben wird. Anstatt eine rigorose Verkehrswende umzusetzen und wohlüberlegt die Nutzung bereits versiegelter Flächen zu planen wird unter dem Deckmantel einer kaum den Bedürfnissen und Forderungen nach einer kommunalen Wohnungsgesellschaft nachkommenden WiO betoniert und zementiert, als gäbe es weder Klimawandel noch Biodiversitätsverlust noch das Bedürfnis Pandemie-geplagter Menschen nach Grün. Die WabOS hat nicht nur aktiv im Bündnis zur Gründung einer kommunalen Wohnungsgesellschaft mitgewirkt, sondern seit jeher die Schaffung von wirklich bezahlbarem Wohnraum in der Stadt gefordert. Dies wird auch an dem Konzept deutlich, das sie als Signal der Mitwirkungsbereitschaft initiativ im Vorfeld und während der frühzeitigen Bürger*innenbeteiligung zu den Bebauungsplänen 616/617 2016 dem Stadtrat und der Verwaltung vorgelegt hat.

Seit der damaligen frühzeitigen Auslegung der Bebauungspläne 616/617 wurden weder Ergebnisse der Bürger*innenbeteiligungen noch der angestellten Fachgutachten veröffentlicht. Getagt zu dem Thema wurde von Rat, Ausschüssen und Lenkungskreisen seither ausschließlich in nicht-öffentlichen Teilen von Sitzungen. Nicht nur den Bewohner*innen, Nutzer*innen und Unterstützer*innen der WabOS wurde dadurch jahrelang jegliche Partizipation verwehrt, sondern der gesamten Öffentlichkeit.

Nun wurde am 23.02.2021 sowohl dem Betriebsausschuss Immobilien- und Gebäudemanagement als auch dem Ausschuss für Finanzen, Infrastruktur und Beteiligungssteuerung plötzlich eine Mitteilung zur reinen Kenntnisnahme (Vorlage-Nr. VO/2021/6442) seitens der Verwaltung vorgelegt, in der die Kündigung des Pachtvertrages der WabOS bereits für Ende März vorgesehen und Rodungsarbeiten im gesamten Bereich der Bebauungspläne 616/617 für Ende des Jahres angekündigt werden. Obwohl die WabOS Ende vergangenen Jahres ein kaum mit dem seit 23 Jahren gewachsenen Zuhause in der Nähe der Kliniken vergleichbares “Ersatzgrundstück” in der Gartlage von der Stadt angeboten bekommen hat, kommt diese akute Bedrohung nach jahrelangem Fehlen von Kommunikation und Mangel an Kompromissbereitschaft seitens der sich als Friedensstadt bezeichnenden Stadt überraschend.

Die WabOS war durch Bewohner*innen und bis zu 50 Unterstützer*innen bereits am Dienstag, den 23.02., vor dem und auch im Rathaus zur kritischen Begleitung der Sitzungen präsent. Auch die Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt am 04.03. wird kritisch begleitet werden. Zudem kündigt die WabOS schon jetzt für Donnerstag, den 09.03., für den die nächste Sitzung des Stadtrates terminiert ist, einen Demonstrationszug für ihren Erhalt, gegen Vertreibung und gegen die Zerstörung der Natur am Finkenhügel an.

Bereits am 22.12.2016 überreichte die WabOS Oberbürgermeister Griesert als Repräsentanten der Stadt Osnabrück 7700 Unterschriften, von denen 1154 manuell, d. h. außerhalb der online-Petition, gesammelt worden waren. Nun sollen die weiteren seither online hinzugekommenen Unterschriften überreicht werden. Die Gesamtzahl der Menschen, die den Verbleib der WabOS am Finkenhügel per Unterschrift fordern, beläuft sich demnach mit Stand vom 01.03.2021 (18.45 Uhr) auf 9457 (8303 digital plus 1154 manuell).

Die Petition wird auch nach der erneuten Übergabe weiterlaufen, und zwar so lange, bis der Verbleib der WabOS am Finkenhügel von der Stadt anerkannt wird und langfristige Pachtverträge geschaffen sind.

Weitere Informationen zu dem ökologischen, 2016 noch von der Stadt mit dem Naturschutzpreis ausgezeichneten Gemeinschaftswohnprojekt, das zumindest bisher als tatsächlich bezahlbarer Wohnraum gelten konnte, finden sich vor allem auf der Homepage der Wagenburg Osnabrück, insbesondere im Archiv.

An- und Rückfragen nimmt die WabOS außer am Übergabetermin gerne auch per E-Mail an wabos'at'riseup.net entgegen.

03.08.2019: Geh ma Ziegenbrink

Am Samstag, den 03.08.2019, findet ab 15 Uhr zum zweiten Mal „Geh ma Ziegenbrink, da gibt’s Krach für lau“ am Gemeinschaftszentrum Ziegenbrink (Hauswörmannsweg 65) statt. Umsonst und draußen mit drinnen. Spielen werden (Achtung, wirklich laut) u. a. Eremit, Guernica und No Shelter. Und das Coolste is‘: Es wird was Veganes zu futtern geben und die Erlöse gehen soli-mäßig an die WabOS! Wir werden also auch dort sein! Kommt mit viel Hunger!!!

Sommer 2019: WabOS-Soli

Unsere Lage ist während der letzten Monate statt aussichtsreicher eher k***brauner geworden. Daher sind wir leider nach wie vor darauf angewiesen, die mit dem immer krasser werdenden Bedrohungsszenario verbundenen Kosten (Druck von Infomaterialien, rechtliche Beratung, etc.) durch Spenden zu decken. Unsere kleinen, immer währenden Soli-Fotokalender mit 13 hübschen Eindrücken von der WabOS bekommt ihr für’n Fünfer plus Spende außer bei uns auf dem Platz jetzt auch im SubstAnZ (Frankenstraße 25A) und außerdem ab sofort im Atelier Piro (Rehmstraße 7A) und im Shock (Records & Coffee / Ars Vivendi e. V., Hasestraße 66)!

Nur so lange der Vorrat reicht! ; )

Aufstieg 2019

Der VfL Osnabrück ist Rekordaufsteiger!!! Und die WabOS war bei dem entscheidenden Heimspiel am 20.04. mit dem VfR Aalen sowie bei den letzten beiden Heimspielen der Saison (mit Hansa Rostock am 04.05. und mit Unterhaching am 18.05.) dabei!

Wir freuen uns riesig mit den Fans und dem Team unserer Lila-Weißen und danken an dieser Stelle vor allem der Fangemeinschaft Brigade Nord seit 1516 – grandiose Subkultur vom Affenfelsen, auch zu finden im Gesichtsbuch – und der gigantischen Violet Crew aus der Ostkurve!

Wir sind noch immer sprachlos über diese mega fette Nummer in diesen sonst so schweren Zeiten und können es kaum fassen. Denn zu sehen war die hübsche Fahne sowohl in den live-Übertragungen des ndr-Fernsehens, als auch in den Spielzusammenfassungen z. B. des BR: die WabOS in Bayern …und WabOS goes DFB-TV! LOL

Während wir im Westen weiter für erfreuliches Neues im Sumpf der Stadtpolitik kämpfen, wünschen wir in der neuen Saison allen weiterhin viel Spaß auf unserer Lieblings-Brücke im Osten!

Leude, zusammen schaffen wir’s alle in die 1. Liga! #united

Sturm zum 1. Mai

Wie jedes Jahr am 1. Mai laden wir zum solidarischen Feiern ein!

Wie immer wird es ab vormittags und bis tief in die Nacht Musik vom Feinsten (lokal, überregional und interkontinental), leckeren veganen Mampf zum Kampf, bunte Getränke, etwas Politik und vor allem viel Spaß geben! Trotz unserer aktuell stark angeschlagenen Gemütslage wollen wir also alle verfügbaren Kräfte sammeln und mit euch zusammen verkünden: Dies wird nicht der letzte 1. Mai am Finkenhügel! WabOS bleibt! Verdammt nochmal!

(Kinder gerne, aber lieber mit Mickimäusen für die Ohren!)

März 2018: Die WabOS, die Hasi und das Haus Mainusch

Was haben die WabOS, die Hasi und das Haus Mainusch gemeinsam? – Richtig. Wir alle sollen, wie so viele andere Projekte und Freiräume, den Geschwüren der Gentrifizierung weichen.

Das selbstverwaltete Zentrum SubstAnZ in Osnabrück hat sich auf coole Art nochmals mit uns, der WabOS, und auch mit dem von Räumung bedrohten selbstverwalteten Kulturraum Hasi in Halle an der Saale solidarisch erklärt. Schaut selbst! Ein dickes DANKE an dieser Stelle an die bewegende Crew!

In einer ähnlichen Lage wie die Hasi und wir befindet sich auch das Haus Mainusch auf dem Campus der Johannes Gutenberg Universität in Mainz. Das selbstverwaltete Kultur- und Kommunikationszentrum ist nun nach 25 Jahren äußerst erfolgreichen Bestehens und vielfältigster Nutzung von den Walzen der Gentrifizierung – die auch und erst recht vor Unis und Hochschulen keinen Halt macht – in seiner Existenz bedroht. Eine online-Petition zur Verhinderung schlimmen Übels in Mainz läuft. Unterzeichnen könnt ihr sie hier!

Wir, die WabOS, erklären uns selbstverständlich solidarisch mit der Hasi und dem Haus Mainusch! Und eins sei hier nochmal deutlich gesagt:

WIR LASSEN UNSERE FREIRÄUME UND UNSERE LEBENSRÄUME NICHT PLATTWALZEN!!!

GEGEN PLAN. – FÜR VIELFALT. FÜR KULTUR. FÜR NATUR.

KREATIV. VON UNTEN. MITEINANDER.

Dezember 2017: Die WabOS, wohnend und gesund.

Zum Jahresabschluss haben wir es dank des Architekten Rolf Brinkmann vom Ökodorf ecovillage e. V. (Osnabrück) mit einem feinen Artikel und ein paar coolen Fotos vom Fotografen Benne Ochs noch bis in die überregionale Architektur-Szene geschafft!

Das Institut für Baubiologie + Nachhaltigkeit mit Sitz im bayrischen Rosenheim bringt regelmäßig die Zeitschrift Wohnung & Gesundheit heraus. Den Artikel über unsere WabOS aus der Ausgabe Nr. 165 findet ihr hier. Frohes Lesen allerseits!

September 2017: WabOS als Wohnzimmer

Am 18.09.2017 erschien in der online-Ausgabe der Lokalpresse ein Foto-Bericht über unser grünes Wohnzimmer. Wenn in der Reihe „Osnabrücker Wohnzimmer“ auch wenig Platz für Inhalt ist, so war der Beitrag mit dem Namen „Viel Freiraum im Freien: Leben in der Wagenburg“ doch eine ganz nette Werbung für uns.

Große Neuigkeiten in puncto Bleiberecht gibt es nämlich nicht, weil zur Zeit noch die Gutachten seitens der Behörden bezüglich der B-Pläne im Bereich des Finkenhügels erstellt werden. Daher haben wir während einiger ruhigerer Wochen einfach mal wieder in unseren kleinen und in unserem großen Wohnzimmer „ganz schlicht“ gewohnt. – Und das ist ja das, was wir am liebsten tun, und ein ganz simpler der vielen Gründe, warum wir unseren Wagenplatz erhalten wollen!

Der Flohmarkt am 09.09. lief trotz wetterwidriger Umstände. Es wurde viel bei und mit uns geklönt und hat Spaß gemacht! Vielen lieben Dank an alle, die in unserem grünen Wohnzimmer dabei waren!

Ende Mai 2017: Ganz schön wat los!

Die Demo am vergangenen Freitag (26.05.2017) hat auf jeden Fall gefetzt, bei bestem Wetter, mit ca. 250 Leuten und 4 Lastern. Kraftvoll. Grandioser support!!! Und ein genialer Rundumschlag an (Rede-) Beiträgen (zu finden unter obigem Link „Demo“…dann unten)….

Gegen Gentrifidingsbums, für mehr Freiräume und Selbstverwaltung, gegen die scheiß Abschiebe- und Grenzmaschinerie, für Solidarity Cities, gegen Wohnraummieten, für mehr Wagenplätze und … für dass die WabOS bleibt!!! YEAH!

Die Lokalzeitung hat dazu in ihrer Druck- und vor allem in der online-Ausgabe berichtet … Bis auf ein paar kleine Humperl recht akzeptabel, wie wir finden. Erschienen sind ein Artikel (online mit Foto) und ein Video.

Weitere Presse hat sich für die nächste Zeit angekündigt…

Mai 2017: Das Ganze ist noch nicht komplett & Solidarität mit dem Corneliusweg!

Im Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss (StUA) ist es für uns am 11. Mai weder besonders gut, noch schlecht gelaufen. Eigentlich ziehen wir sogar eine recht positive Bilanz. Denn nach 3,5 Stunden Herumsitzen dank anderer hitzig debattierter TOPs wurde unser Antrag auf Vergrößerung der WabOs vertagt. Schön war dabei aber, dass es keine wirklichen Gegenreden gab und sich eine dritte Fraktion erstmalig öffentlich als Unterstützerin unserer Erweiterung aufs benachbarte Grundstück inklusive Erhöhung der Bewohner*innenzahl bekannt hat. Den Antrag in unserer Version findet ihr in Kurzausführung hier, mit ausführlicher Erläuterung in unserem Konzept von November 2016 hier, die beim StUA eingereichte Version, die sich allgmein auf den B-Plan 616 bezieht, hier.
So weit, so vertagt also.

Jetzt liegt es an uns allen, über die nächsten Wochen und Monate auch noch die übrigen Fraktionen zu überzeugen – davon, dass mehr Bauwagenplätze gebraucht werden, dass die Natur bei uns da oben für die ganze Stadt eine Bereicherung ist, dass es sozialer zu wohnen kaum geht, dass auch Osnabrück dringend (kulturelle) Vielfalt und (soziale und ökologische) Nachhaltigkeit benötigt, und dass dieser Gentrifidingsbums Einhalt geboten werden muss!!!

Um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen und unseren Protest mit anderen, ähnlichen Projekten – überall!!! – zu vernetzen, KOMMT ALLE ZUR FREIRAUM- & WAGEN-DEMO!!! Wie gesagt: Am Freitag, den 26.05., 16 Uhr ab Hauptbahnhof Osnabrück!!!

Vergangenen Dienstag waren wir wie auch in der Lokalzeitung angekündigt beim Bürgiforum Westerberg – Weststadt (Osnabrück). Wenn ihr auch ein paar bunte Bilder, Kartenmaterial etc. anschauen wollt, dann guckt euch gerne unsere dort gehaltene Präsentation an.
Insgesamt haben wir in dem lokalen bürgerlichen Diskussionsraum ziemlich viel Zustimmung erhalten. Wir freuen uns sehr, dass die Menschen in unserem Stadtteil so hinter uns stehen!!!

In der Lokalzeitung wurde im Anschluss auch über uns berichtet (den Artikel findet ihr auch hier), aber vor allem über weitere total absurd bescheuerte Bebauungspläne in der Gegend. WIR SOLIDARISIEREN UNS MIT DEN NUTZER*INNEN DER GRÜNFLÄCHEN AM CORNELIUSWEG!!! 20 Wohneinheiten (in einer Gegend mit mindestens ebenso viel Leerstand) sind NICHTS gegen seit 80 Jahren bestehende Kleingärten, die einzige (kurze) Rodelstrecke im Stadtteil und die extrem wichtige Frischluftzufuhr für die Weststadt!

1. Mai – Party!

Der 1. Mai steht vor der Tür und will gefeiert werden!

Bei hoffentlich nicht allzu schlechtem Wetter gibt es bei uns aufa WabOS live-Mucke und vom Plattenteller zu genießen. Dabei sind 1 Mio. Sachschaden (Osnabrück) und HC baxxter (Hannover). Ergänzt wird die Party ’selbstverständlich‘ durch diverse alkoholische und nicht-alkoholische Getränke, Küfa (von Lxs Veganxs) und natürlich vielen netten Menschen. Da wir dieses Jahr 20-jähriges Platzbestehen feiern und es absurderweise aber ja gerade jetzt nicht so rosig um unseren Verbleib bestellt ist, warten dieses Jahr auch noch ein paar kleine specials auf euch am 1. Mai. Ab vormittags geht’s los – wie immer mit open end!

11. November 2016: Hasepost

Am 11.11.’16 berichtete erstmals auch die Osnabrücker online-Zeitung Hasepost über uns. Unter dem Titel „Mösers Meinung – zum Thema ‚Osnabrücker Wagenburg'“ findet ihr den prima Artikel hier.